OSTEOCHONDROSIS
Osteochondritis dissecans, Osteochondritis intervertebralis, Osteochondritis vertebralis

Eine Osteochondrosis wird auch als Osteochondritis bezeichnet.

Die Osteochondrosis beschreibt (entzündliche) Gelenkerkrankungen, bei denen sowohl Knoc hen (Wortteil: osteo) als auch Knorpel (Wortteil: chondro) beteiligt sind.

Man unterscheidet zwei Formen einer Osteochondrosis:

  1. Osteochondrosis dissecans

  2. Osteochondrosis intervertebralis, auch als Osteochondrosis vertebralis bezeichnet

Zu den einzelnen Osteochondrosis -Formen:

1) Osteochondrosis dissecans (ICD-10:  M93.2)

Der Begriff "dissecans" entstammt dem Lateinischen und bedeutet "losgelöst", denn bei der Osteochondrosis dissecans löst sich ein Knorpelstück samt dem darunter liegenden Knochen heraus, so daß es zu einem Defekt der Gelenkfläche kommt. Je nach Ausmaß dieses Defektes treten entsprechende Beschwerden / Schmerzen auf. Zunächst nur bei Bewegung bzw. belastungsabhängig. Das herausgelöste Knorpelstück samt dem angrenzenden Knochenteil stellt ein frei umherwandernder Gelenkkörper dar. Gerät dieser z.B. genau in den Gelenkspalt, so kann es zu einer akuten Gelenkblockierung kommen, mit entsprechenden Schmerzen. Ein solcher Gelenkkörper führt im weiteren Verlauf aufgrund der damit verbundenen, ständigen Reizung der Synovialis (= Gelenkinnenhaut) zu einer Gelenkentzündung mit Reizerguß, Überwärmung und Gelenkschwellung. Schmerzen treten in diesem Zustand schon in Ruhe auf (sog. Ruheschmerzen).

Die Osteochondrosis dissecans wird durch eine Nekrose (= Absterben) des Knochens hervorgerufen, die Ursache hierfür ist bisher noch nicht eindeutig geklärt.

Von der Osteochondrosis dissecans sind am häufigsten Kn ie- und Sprunggelen k betroffen, seltener El lenbogen- oder Hüftgelen k.

Apparative Diagnostik bei Osteochondrosis dissecans:

Basisuntersuchung: Röntgen des betroffenen Gelenks in 2 Ebenen, zusätzlich evtl. Ultraschall und MRT (= Magnetresonanztomographie)

Therapie der Osteochondrosis dissecans:

Ein freier Gelenkkörper wird operativ entfernt. Bei größeren Gelenken kann dies arthroskopisch (= mittels einer Gelenkspiegelung) erfolgen.

Bei größeren Defekten der Gelenkfläche kann eine Knochen / Knorpel-Transplantation versucht werden, was jedoch nur in spezialisierten Zentren angeboten wird, gleiches gilt für eine Deckung des Defekts durch Knorpelzellen, die zuvor mit einer speziellen Methode angezüchtet wurden.

Schmerztherapie bei Osteochondrosis dissecans:

Nicht selten verbleibt trotz einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) fachärztlichen Behandlung (Orthopädie) weiterhin ein Gelenkschmerz, so daß dann schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt sind. Oft sind diese bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten.

Sehr bewährt hat sich auch bei der Osteochondrosis dissecans die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel), insbesondere in Form von kontinuierlichen Nervenblockade n mittels eingepflanztem Katheter. Eine wichtige Nebenwirkung dieser Therapie ist eine begleitende Symphatikolyse (= Erweiterung der Blutgefäße), denn unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse sicher ab, eine alte medizinische Weisheit. Auch wirkt diese Behandlung degenerativen (= abnutzungsbedingten) Prozessen zuverlässig entgegen.

Daß örtliche Betäubungsmittel auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.

Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":

  1. Nervus femoralis (vorderer Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
    Anwendungsbereiche
    : Kniegelenkschmerzen und z.T. Sprunggelenkschmerzen (oberes Sprunggelen
    k)

  2. Gegen einen Hüftgelenkschmerz kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.

  3. N. isch iadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesä ß, den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
    Anwendungsbereiche: Sprunggelenkschmerzen
    (unteres Sprunggelenk)

  4. Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Obera rm oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre Zugang).
    Anwendungsbereich:
    Ellenbogenschmerzen


2) Osteochondrosis vertebralis (Osteochondrosis vertebralis)

Die Osteochondrosis vertebralis, oder auch als Osteochondrosis intervertebralis bezeichnet, betrifft die Wir belsäule.

Die juvenile (= jugendliche) Osteochondrosis (Osteochondritis) der Wir belsäule nennt man Morbus Scheuermann oder Scheuermann Krankheit.

Was ist die Urasche für eine Osteochondrosis intervertebralis? 

Die häufigste Ursache für eine Osteochondrosis ist der Verschleiß, der durch lang andauernde Überlastung der Ba ndscheibe bei statisch-dynamischer Fehlbelastung, z.B. in Beruf oder Sport hervorgerufen wird. Viele Patienten mit Osteochondrosis vertebralis haben eine Skoliose (= Seitverbiegung der Wir belsäule). Durch diese Seitverbiegung wird die Ba ndscheibe einseitig zu stark belastet und im Laufe vieler Jahre abgenutzt. Weitere Ursachen einer Osteochondrosis intervertebralis sind frühere Bandscheibenvorfälle. Auch nach Ba ndscheibenoperationen kann es als Spätfolge zu einer Osteochondrosis kommen. Seltener entsteht eine Osteochondrosis in der Folge von En tzündungen der Ba ndscheibe oder aber hat eine  genetische (= angeborene) Ursache. 

Durch die Veränderung der Ba ndscheibe verschlechtern sich deren mechanischen Eigenschaften, d.h. sie funktioniert nicht mehr so gut als Puffer oder Stoßdämpfer wie eine gesunde Ba ndscheibe. Dadurch wird der Knoc hen der angrenzenden Wirbelkörper stärker belastet und reagiert mit einer Zunahme der Knochendichte. Durch die stärkere Belastung des Wirbelkörpers kommt es außerdem zu einer Abstützungsreaktion, d.h. durch Zunahme der Kontaktfläche versucht der Wirbelkörper dem stärkeren Druck zu begegnen. Diese knöchernen Randanbauten am Wirbelkörper nennt man Spondylophyten. Die Veränderungen der Wirbelkörper bezeichnet man auch als Spond ylosis def ormans. Wenn die Spondylophyten untereinander verwachsen, kann das zu einer Ankylose (= Versteifung der Wir belsäule) führen können

Treten gleichzeitig Veränderungen in den knorpeligen Abschlußplatten der Wirbelkörper auf, so kann es durch die Form- und Konsistenzveränderungen zu Verlagerungen des Nucleus pulposus (= gallertartiger Bandscheibenkern) kommen. Dabei können Einbrüche in die knöchernen Dec kplatten der Wirbelkörper erfolgen, sogenannte Schmor l-Knötchen.

Die veränderte Biomechanik des beteiligten Wirbelsäulensegmentes kann auch zu Veränderungen der Statik führen. Von einer Kyphosierung spricht man bei vermehrter Biegung der Wir belsäule nach vorne, von einer Lordosierung bei einer vermehrten Biegung der Wir belsäule nach hinten.

Durch Fehlbelastungen und Schonhaltung kommt es zu schmerzhaften M yogelosen (= spindelig-knotige Muskelverhärtungen).

Bei Bandscheibenveränderungen kommt es auch häufig zu einer Bandscheibenprotrusion (= Bandscheibenvorwölbung in Richtung auf den Rückenmarkskanal).

In extremen Fällen kann die vorgewölbte Ba ndscheibe auch auf die Ner  venwurzeln drücken (Wurzelkompressionssyndrom) und es kann zu Schmerzen oder Lähmungserscheinungen kommen.

Bei anderen Gelen ken sind die Entstehungsmechanismen ähnlich. 

Diagnosestellung

Wie bei anderen Krankheiten auch, wird der Arzt die ausführliche Anamnese (= Krankenvorgeschichte) erheben, wobei er auf die verschiedenen auslösenden Ursachen eingehen wird.

Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung wird das betroffene Gebiet genau untersucht. Von besonderem Interesse sind hierbei D ruckschmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Typischerweise kann auch ein deutlicher Mus kelhartspann getastet werden.

Auf den Röntgen-Aufnahmen sieht man bei einer Osteochondrosis vertebralis eine Höhenminderung der Intervertebralräume (= Zwischenwir belräume) sowie eventuell Einbrüche der Wirbelkörperdeckplatten (Schmorl-Knötchen).

Auf kernspintomographischen (=durch Magnetresonanz erzeugten) Aufnahmen stellt sich eine Schwellung der angrenzenden Gewebe durch vermehrte Wasseraufnahme dar. 

Behandlungsmöglichkeiten 

Die Therapie einer Osteochondrosis intervertebralis hängt stark vom Befund im Einzelfall, der Schwere der Beschwerdesymtomatik und von den Begleitumständen ab.

In der Phase akuter Schmerzen ist die Schmerzbehandlung vorrangig. Dies geschieht zum einen durch Entlastung (unter Umständen sogar Bettruhe), zum anderen durch Medikamente.

Je nach Situation kommen reine Schmerzmittel (Analgetika), entzündungshemmende und abschwellende Medikamente (sogenannte nicht-steroidale Antiphlogistika) sowie muskelentspanennde Medikamente (Myotonolytika) zum Einsatz.

Bereits in dieser Phase ist eine wiederholte therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von paravertebralen (= neben der Wirbelsäule) Infiltrationen hilfreich.
 

Mittel- und langfristig muß man versuchen, die mechanischen Verhältnisse in dem betroffenen Wirbelsäulengelen k zu verbessern. Dies erreicht man in erster Linie durch sogenannte „aktive“ Therapieformen (Physiotherapie, MTT).  

Krankengymnastik:

Ziel der Krankengymnastik bei Osteochondrosis intervertebralis ist die Stabilisierung des betroffenen Segmentes durch Auftrainieren der Mus kulatur (einschließlich einem intensiven Training der Bauchmus kulatur), eine Verringerung der Belastung der Wir belsäule durch eine verbesserte Haltung und ein Training von Ausdauer und Reaktionsbereitschaft der Mus kulatur sowie eine Vorbeugung ungünstiger Belastungen oder Bewegungen durch rückenschonendes Verhalten (Rückenschule). Hierdurch wird versucht, die Fehlstellung zu korrigieren oder zu verbessern. 

Medizinische Trainings-Therapie (MTT):

Hierunter versteht man muskelaufbauende und bewegungsfördernde Maßnahmen. Bei konsequenter Durchführung kann in den meisten Fällen ein Wiederauftreten der Beschwerdesymptomatik vermieden werden. 

Bei starken Muskelverspannungen kommen zusätzlich physikalische Maßnahmen wie Wärme (Rotlicht, Packungen), spezielle Massagen oder schmerzlindernde Elektrotherapien (Iontophoresen, Hochvolt oder auch Phonophoresen) zur Anwendung. Auch Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining) sind hilfreich.

In fortgeschrittenen Fällen bringt manchmal ein Stützkorsett eine wesentliche Erleichterung.   

Operative Maßnahmen sind in der Regel bei Osteochondrosis vertebralis nicht indiziert (= angezeigt).

Den bisherigen Ausführungen zu den Therapiemöglichkeiten war zu entnehmen, daß physikalischen Behandlungsmaßnahmen bei Osteochondrosis eine besondere Bedeutung zukommt. Es gibt aber Patienten, die ein solches Programm schmerzbedingt nicht, oder nur eingeschränkt wahrnehmen können. Man kann an dieser Stelle nicht oft genug wiederholen, daß es absolut falsch ist, trotz Schmerzen derartige Therapien weiter durchzuführen. Der Grund ist der, daß sich bei Schmerzen die regionalen Blutgefäße reflektorisch verengen, woraus eine Minderdurchblutung resultiert. Es passiert also genau das, was ja durch die Therapie letztlich verhindert werden soll.
In diesen Fällen ist die Indikation (= Anzeige) für eine Schmerz-Rehabilitation gegeben, weil ihm Rahmen einer solchen Maßnahme jeweils eine direkte, ärztliche Schmerztherapie vorgeschaltet werden kann. Zum Einsatz kommt dabei hpts. die
therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und temporären (= zeitlich begrenzten) Nervenblockade n.

Aktualisiert: k 22.11.05
A
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B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de), Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.co)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusion, Bandscheibensyndrom, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenvorwölbungen, Basilaris-Migräne, Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at), Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de), Bechterew Syndrom, Beinamputation, Bein-offenes, Beschleunigungstrauma, Bewegungsschmerz, Bing-Horton-Kopfschmerzen, Bing-Horton-Syndrom, Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton.de), Borreliose (www.borreliose-1.de), Brachialgia paraesthetica, Brachialgien, Brustamputation, Brustentfernung (www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung), Brustoperation, chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis, Bursitis achillea, Bursitis coracobrachialis, Bursitis poplitealis, Bursitis infrapatellaris, Bursitis poplitealis, Bursitis praepattelaris, Bursitis radiohumeralis, Bursitis subdeltoidea, BWS-Syndrom (www.bws-syndrom.de)
C
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D
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E
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F
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H hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Halsrippensyndrom, Handgelenksarthrose, Harnblasenentzündung, Hemialgesie, Hemicrania continua, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net), Hirnblutung, Hirnschlag, Histamin-KopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom (www.hws-syndrom.de), Hyperabduktionssyndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
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M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), Mondbeinnekrose, Monarthritis (www.monarthritis.de), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org) (3), Morbus Forestier (www.morbus-forestier.de), Morbus Köhler, Morbus Kienböck, Morbus Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info), Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de)(1),  Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.at)(2), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
N
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O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Omalgie, orofaziale Dysfunktion, Orofafaziales Syndrom, Osteitis
pubis (www.osteitis-pubis.de), Osteoarthrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2), Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2), Ostitis (www.ostitis.com)
P Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungenperiphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Plica-Syndrom (Plicasyndrom), Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2),  Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion, Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome, Ramsay Hunt Syndrom, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), rheumatische Schmerzen, Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de),  Rotatorenmanschettenruptur, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sacroileitis, Sakroiliitis, Sakroiliakalgelenk, Schambeinentzündung, Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.com), Scheuermann Erkrankung, Schiefhals, Schlaganfall (1), Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)(2)(2), Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com), Schleudertrauma (1), Schleudertrauma (2), Schmerztherapie bei Karzinom, Schmerzen bei Entzündung, Schmerzen bei Gürtelrose / Schmerzen nach Gürtelrose, Schmerzen bei Tumor, Schmerzmittelkopfschmerz, Schmerztherapie bei Krebs, Schmerztherapie bei Malignom, Schmerztherapie bei Polyneuropathie, Schulter-Arm-Syndrom, Schultergelenkarthrose, Schultergelenksenzündung, Schultergürtelkompressionssyndrom, Schultersteife, Sehnenentzündung, Sehnenscheidenentzündung (1), Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com) (2), Sehnenschmerzen, Sinusitis frontalis, Sehnenscheidenentzündungen, Siebbeinzellenentzündung, Sinusitis maxillaris, Skalenussyndrom, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder Syndrom (www.sluder-syndrom.de), somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerz, Spermatikus-Neuralgie, Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com), Spondylarthropathie, Spondylodese (www.spondylodese.com), Spinalstenose (www.spinalstenose.com), Spondylarthrose, Spondylarthrosen, Spondylitis ankylopoetica (www.spondylitis-ankylopoetica.de), Spondylolisthesis, Spondylose, Sprunggelenksarthrose, Streß (Streß und chronische Schmerzen), Styloiditis radii, Styloiditis ulnae, Sudeck (www.sudeck.org), Sudeck Krankheit, Sudeck Syndrom (www.sudeck-syndrom.de), Supraspinatussehnensyndrom, Sympathalgiesympathische Reflexdystrophie, Symphysen-Syndrom, Syndrom des Ischias, Syndrom des Karpaltunnel, Syndrom des Skalenus, Syringomyelie
T Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de), Tendinose, Tendinitis calcarea, Tendopathie, Tendinosis calcarea, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Tractus iliotibialis-SyndromTrigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
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U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris
Ulnartunnelsyndrom, Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
V
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W
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Seniorenhotel: www.senioren-hotel.com
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

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